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Viele Patienten befällt Panik, sobald sie das Wort Kortison hören. Die meisten Menschen denken dann an ein "Hammer-Medikament" mit starken Nebenwirkungen, das nur bei schwersten Erkrankungen gegeben wird. Die Apothekerin Marion Sauer erklärt Vor- und Nachteile des in der Nebennierenrinde produzierten körpereigenen Hormons.
K. Mock und G. Lunglmayr betrachten in ihrem Artikel Produktion und Metabolismus, Altersabhängigkeit, das partielle Androgen-Defizit des alternden Mannes (PADAM) sowie die Auswirkungen eines Androgen- und Östrogendefizits auf die Zielorgane.
Der Artikel von Karin Kneissel in der Welt befasst sich mit der Hormonsubstitution beim Mann, da es eine Reihe von Indikationen für eine Behandlung mit Hormonen gibt.
F.Fischl geht in seinem Artikel auf die Androgenproduktion in der Postmenopause, die Bedeutung der Androgene für die Frau, die Hyperandrogenämie, die Adipositas und Veränderung der Körperform ein und bespricht mögliche Therapieansätze durch Androgensubstitution.
Bei einem durchschnittlichem Lebensalter von rund 80 Jahren und einem Menopausealter von etwa 51 Jahren erlebt die Frau eine 25 bis 30 Jahre dauernde hormonfreie Zeit, die von der Natur nicht eingeplant ist und damit nicht als physiologisch anzusehen ist. In dem Artikel von F. Fischl wird die physiologische und neurotrope Wirkung, sowie Therapiemöglichkeiten und Präparatewahl betrachtet. [PDF, 80kB]
Die Prophylaxe und teilweise auch die Behandlung der Osteoporose wird mit der Hormonsubstitution primär durch den Gynäkologen durchgeführt. F. Fischl geht in seinem Artikel auf die verschiedenen Therapiemöglichkeiten und Applikationsformen ein.